Bernese Land Dangerous Dashari

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Bernese Land Dangerous Dashari genannt Dasha geb 25.11.2014
HD, ED OCD frei
*DM EXON1+2 N/N
ist reinerbig für das Intakte Gen,
und kein Träger der Mutation im EXON 2 SOD1-Gen und EXON 1 SOD1-Gen die als Hochrisikofaktor für Degenerative Myelopathie angesehen werden.
An die Nachkommen wird nur das intakte Gen weitergegeben.

**Maligne Hyperthermie (MH) – PCR Genotyp N/N
reinerbig (homozygot) für das Wildtyp-Allel.
Sie trägt somit nicht die ursächliche Mutation für MH im RYR1-Gen

*** Hyperurikosurie – PCR Genotyp N/N
reinerbig (homozygot) für das Wildtyp-Allel.
Sie trägt somit nicht die ursächliche Mutation für HUU im SLC2A9-Gen

****vWD Typ I – PCR  Genotyp N/N
reinerbig (homozygot) für das Wildtyp-Allel.
Sie trägt somit nicht die ursächliche Mutation für vWD Typ I im vWF-Gen
*****Hystiozitäres Sarkom (Pre-Test) von Antagene: Index B
Deutung: Neutraler Index

Vater

Crazy Dakota Carallsa
HD-A/B; ED-0/0; OCD-Frei
DNA-Test: DM-Clear (N/N) u. vWB-Clear (N/N)
geb. 08.06.2011-10.11.2018
7,5J Herzversagen
Infinity von Unkas Traum
CMKU/BSP/7873/-10/09/11
HD-A/A ED-0 OCD-F
17.06.2009-09.09.2014 Boreliose
5,3J
Madeinitaly della Torre d’Ovarda
Ser.-Slow.-Champion
LOI 09/136955     CMKU/BSP/7727/-09/09/11
HD-A/A ED-0 OCD-F DM-clear vWB-clear
10.03.2009
Edelweiss van´t Beertjes Hof
LOSH 0980194
HD-A/A ED-1/1
22.07.2005-10.10.2011
6,3 J
Tawajah´s Aicko
LOSH 0901617
HD-B/B ED-0/0
9,7 Jahre
Euro Kensen Juwel
LOI 08/21183
HD-A ED-0
11.08.2006
Xxelle della Torre d’Ovarda
LOI 04/41523
HD-A ED-0
02.02.2004 – Jan 2014
9,11J

Mutter

Masha Cheyenne von den Wasserratten
HD-A; ED-0; OCD-frei DM N/DM*
09.02.2007-09.11.2015
8,9j
Ginger von den Wasserratten
DCBS/BSZ 03328
HD-A/A, ED-0/0, OCD-F
geb. 08.11.2003 – 02.04.2014
10,5J
Quincey von Wiesmadern
ÖHZB 3025
HD-A; ED-=; OCD-frei
10,9J
Angel von den Wasserratten
DCBS/BSZ 00220
HD-A, ED-0, ODC-F
geb. 06.08.2000-13.08.2012
12J
Lauser vom Lenzgraben
DCBS/BSZ 99212
HD-A, ED-0, OCD-F
03.06.1999-01.08.2011
12,2J
Uly von Wiesmadern
ÖHZB 1485 HD-A; ED-0
10J
Aladdin von der Rosalienquelle
ÖHZB 1590
HD-A ED-0
7J

*Die canine degenerative Myelopathie (DM)
ist eine schwere neurodegenerative Erkrankung mit spätem Beginn ungefähr ab dem 8. Lebensjahr. Die Erkrankung ist durch eine Degeneration der Axone und des Myelins im Brust- und Lendenteil des Rückenmarks gekennzeichnet, was eine progressive Ataxie und Parese verursacht. Man beobachtet die ersten klinischen Anzeichen in der Hinterhand als Zeichen einer Störung des oberen Motoneurons. Es entwickelt sich eine unkoordinierte Bewegung der Hinterhand, eine gestörte Eigenwahrnehmung und gestörte Reflexe. Wenn die Erkrankung weiter fortschreitet, weitet sie sich auf die vorderen Gliedmaßen aus und manifestiert sich als schlaffe Parese und Paralyse. Die Degenerative Myelopathie wurde zuerst als eine Rückmarkserkrankung insbesondere beim Deutschen Schäferhund beschrieben. Neben dem Deutschen Schäferhund sind aber viele weitere Rassen von der degenerativen Myelopathie betroffen.
Als Risikofaktor für die Entwicklung einer DM wurde eine Mutation im Exon 2 des SOD1-Gens bei vielen Rassen nachgewiesen. Bei Berner Sennenhunden gibt es zusätzlich eine Mutation im Exon 1 dieses Gens, die ebenfalls mit der DM in Zusammenhang steht. Für den Berner Sennenhund können beide Mutationen untersucht werden. Die Anforderung kann zusammen oder einzeln erfolgen.Quelle Laboklin

** Die Maligne Hyperthermie
ist eine vererbte Fehlfunktion des Skelettmuskels, welche durch Rhabdomyolyse, generalisierte Krämpfe der Skelettmuskulatur, Herzrhythmusstörungen und Nierenfehlfunktionen charakterisiert ist. Diese Problematik entwickelt sich nach Exposition mit Muskelrelaxantien oder flüchtigen Betäubungsmitteln. Die Hunde leiden nach der Gabe dieser Medikamente unter Tachykardie, Hyperthermie und erhöhter CO2-Produktion. Wenn die Medikamente nicht abgesetzt werden, sterben die betroffenen Hunde. Eine Besserung der Symptome kann durch die Gabe von Dantrolen, einem Antagonisten des Calcium-Kanals, erzielt werden. Quelle Laboklin

***Die Hyperurikosurie und Hyperurikämie
ist eine von Geburt an auftretende Veränderung im Purinstoffwechsel. Normalerweise wird dabei vom Hund Allantion als Endprodukt ausgeschieden, Hunde die die Mutation im SLC2A9-Gen homozygot tragen scheiden wesentlich weniger Allantoin und mehr Harnsäure aus (Hyperurikosurie). Ebenso wie im Harn ist der Gehalt an Harnsäure im Plasma um das 2- bis 4-fache höher als bei gesunden Hunden (Hyperurikämie).
Da die Harnsäure weniger gut wasserlöslich ist als Allantoin, können höhere Mengen im Harn zu Kristallbildung führen, es kommt zur Bildung von Blasensteinen, die häufig operativ entfernt werden müssen.
Betroffene Hunde sollten vorbeugend eine purinarme Diät erhalten, außerdem muss auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Quelle Laboklin

****Die von Willebrand Erkrankung (vWD)
ist die häufigste vererbte Blutgerinnungs-störung von unterschiedlichem Schweregrad, die aus einem defekten oder gar fehlenden von Willebrand Faktor (vWF) im Blut resultiert. Der vWF ist ein wichtiger Faktor der Blutgerinnung. Ein fehlender oder defekter vWF hat zur Folge, daß betroffene Tiere bei Verletzungen sehr lange nachbluten und u.U. verbluten können. Die Blutungen betreffen Schleimhautoberflächen, verschlimmern sich durch physischen und psychischen Streß und andere Krankheiten.
Typische Anzeichen sind: Wiederholte Magen-Darm-Blutungen, mit oder ohne Durchfall, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, verlängerte Blutung bei der Läufigkeit, Lahmheiten durch Blutungen in den Gelenken, Hämatome auf der Körperoberfläche, exzessive Blutungen von zu kurz geschnittenen Nägeln, nach dem Kupieren der Rute oder nach Operationen.
Man unterscheidet drei verschiedene Formen dieser Erkrankung (Typ 1, 2 und 3). Die vWD Typ1 ist die mildeste der drei Formen. Mit einer Prävalenzrate von ca. 70% erkranken Hunde der Rasse Dobermann besonders häufig an der vWD Typ 1. Quelle Laboklin

***** Hystiozitäre Sarkom (Pre-Test)
Dieser genetische Pre-Test soll nur ein Auswahlkriterium von vielen sein.
Es ist essenziell in der Paarungsplanung und Auswahl von Zuchthunden, ausreichende genetische Vielfalt innerhalb der Rasse zu erhalten.
weitere Infos: www.antagene.com